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HaWe Kühl
Herzlich Willkommen
»Gräme Dich nicht!« Der Titel dieses Couplets des unvergesslichen Otto Reutter stand auch als Titel wie als Motto über dem ersten Programm HaWe Kühls. Unterstützt damals noch von Bernhard Tuchel als musikalischem Begleiter tourte er durch Norddeutschland. Auch das zweite Otto-Reutter-Programm lief erfolgreich. Der Titel - in schönstem Berlinerisch: »Ick wunder mir über jar nischt mehr...«

Mit großer Sicherheit zeigt sich HaWe Kühl als Chansonnier mit jenem vergnüglichen Augenzwinkern, das den liebevollen Spöttern Otto Reutter & Consorten so eigen war. Im Frühjahr 2003 kam zusätzlich das Kurt-Tucholsky-Programm »...singt eena uff'n Hof...« dazu, das neben klassischen Vertonungen von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender und Rudolph Nelson eine Reihe von Neuvertonungen von Bernhard Tuchel beinhaltet - ein Leckerbissen!

Seit Herbst 2003 gestaltet HaWe Kühl alle Programme gemeinsam mit dem Pianisten Rainer Lankau. Mit ihm gemeinsam trägt er seit November 2004 auch das dritte Otto-Reutter-Programm vor: »Sei modern!« Eine völlig neue Moderation stellt darin die gereimten Texte des großen Gardelegeners und seinen sehr speziellen Humor in den Mittelpunkt. Alle diese Programme werden weiterhin aufgeführt.

Seit Dezember 2006 gibt es darüber hinaus das Programm »Hafenträume - Fernweh und Heimweh« – ein maritimes Programm mit Chansons von Werner Richard Heymann, Norbert Schultze, Hanns und Eisler. Mit Texten von Hans Leip, Walther Mehring, Kurt Tucholsky, Robert T. Odeman und Klabund - eine literarisch-musikalische Seefahrt, mit zusätzlichen Gedichten von Joachim Ringelnatz. Seit Dezember 2010 gibt es das Programm »ICH BIN SO SCHARF AUF ERIKA«. Ein Reigen teils frivoler, immer saukomischer Chansons aus den zwanziger Jahren. Texter, Komponisten und Interpreten waren meist jüdischer Herkunft. Ein vergnüglicher - aber auch besinnlicher - Abend erwartet die Zuhörer. Wie immer: mit Rainer Lankau am Piano.


Ausgemerzt
Musik, Texte und Interpreten – jüdische Künstler zwischen den Weltkriegen – ein »Hör-Mal«

Ausgemerzt
Ausgemerzt! – Die Nazis zerschlugen auch die lebendige und vielfältige Szene der Cabaréts und Varietés. Jüdische Komponisten, Texter und Interpreten prägten die Kultur der zwanziger Jahre. KZ, Ermordung oder Emigration war das Schicksal jener Menschen. Von denjenigen, die die Nazi-Zeit überlebten, konnte kaum jemand an Vorkriegserfolge anknüpfen. Dieses Programm ist ein Versuch, ihnen ein »Hör-Mal« zu widmen.


Mit Gefühl und Wellenschlag
HaWe Kühl singt von der See, von der Liebe und auch sonst: Das Beste aus sechs Programmen. Am Piano wieder: Rainer Lankau.

Was haben Otto Reutter, Kurt Tucholsky, Hans Leip und Max Hansen gemeinsam? Eigentlich nichts – oder wenig –, außer dass HaWe Kühl sie alle singt.
Mit Gefühl und Wellenschlag
Es gibt einen bunten Reigen durch die ersten 30 Jahre des letzten Jahrhunderts. »Der Blusenkauf« (Reutter) wird ebenso zu Gehör gebracht wie der eigennützige Vorschlag »Nehm’n se ’n Alten!«. »Wenn die Igel in der Abendstunde« (Tucholsky) wird zu hören sein – wie auch das »Dirndl-Lied«. »Tom Trauberts Blues« oder »Waltzing Mathilda« von Tom Waits. »In Hamburg und Lübeck und Bremen«, »Jimmy Jim« und »O Signorina,rina,rina« aus der maritimen Ecke. Und aus dem neuen Programm »Ich bin so scharf auf Erika« bleibt es nicht allein bei der Ballade aus dem Großstadtsumpf »Ramona Zündloch«.

Ein bunter Strauß von Couplets, Chansons und »Songs« ist es, was der Zuhörer auf die Ohren bekommt. Das Ganze wird wieder durch eine lockere Moderation verbunden – und sogar ein paar Gedichte werden wieder dabei sein. Kurzum – ein amüsanter und kurzweiliger Nachmittag/früher Abend.


Ich bin so scharf auf Erika
Nun ist es fertig, das neue Programm von HaWe Kühl. Nach insgesamt zwei Jahren Vorbereitung präsentiert er nun Chansons und Songs der wilden Zwanziger und frühen Dreißiger. Frivolitäten sind dabei wie auch gesungene Schlagfertigkeiten. Am Piano wird er wieder begleitet von Rainer Lankau.

Ich bin so scharf auf Erika
Egal ob »Herr Lehmann die Lu gezwickt« hat oder ob die Ballade aus dem Großstadtsumpf »Ramona Zündloch« vorgetragen wird – ob von der »billigen Annette« gesungen wird oder »Heut’ war ich bei der Frieda« verkündet wird - Humor und Spitze Zunge sind immer dabei.

»Das ist herrlich, herrlich, herrlich – aber gefährlich, sehr gefährlich!« Was damals in den Varietés gesungen wurde erfährt nun eine Renaissance. HaWe Kühl plaudert wieder über die Zeit der »wilden Zwanziger« und er hat auch eine Reihe frivoler Gedichte ausgegraben, von bekannten und von unbekannten Literaten.


Hafenträume
Fernweh und Heimweh - Sehnsucht eben. Ein Thema für Dichter und Komponisten seit Menschengedenken. Und die Seefahrt als Vehikel dieser Emotionen. Das interessiert mich seit längerem. Bei den Recherchen für dies Programm stieß ich auf faszinierende Lyrik und wunderbare Melodien.

Hafenträume
Komponisten mit so unterschiedlichen Lebensläufen wie Werner Richard Heymann, Norbert Schultze und Hanns Eisler kennzeichnen das Programm ebenso wie Lyrik von Hans Leip, Klabund, Walter Mehring, Fritz Grashoff und Kurt Tucholsky. Auch Robert T. Odemann bereichert mit seinen skurrilen und schnurrigen Texten diesen Abend. Und sogar die Teutonenrocker von "Rammstein" steuern ein Stück zu diesem Programm bei. Es schlägt den Bogen in die Gegenwart der Sehnsuchtslieder. Die Moderation wird bereichert durch die wunderbar lakonischen Gedichte des Joachim Ringelnatz.

Auch wenn die angesprochenen Emotionen vielleicht nie wahr gewesen sind - geschweige denn heute noch die Seefahrt bestimmen, so sind sie doch wunderbar gelogen - ein Abend zum Schmunzeln und zum Träumen.
Konzerte



Das Repertoire von HaWe Kühl ist groß - er hat bereits acht abendfüllende Programme im Angebot:

"Ausgemerzt" - jüdische Künstler zwischen den Weltkriegen.
"Mit Gefühl und Wellenschlag" - HaWe Kühl und Rainer Lankau (Piano) präsentieren das Beste aus sechs Programmen.
"Ich bin so scharf auf Erika..." In diesem Programm erwarten Sie Chansons und Songs der wilden Zwanziger und frühen Dreißiger.
"Hafenträume" - in diesem Programm werden Musikliebhabern Chansons von Werner Richard Heymann, Norbert Schultze, Hanns Eisler bis Rammstein kredenzt.
"Sei modern!" - das mittlerweile dritte Programm HaWe Kühls, bei dem Musik und Texte von Otto Reutter im Mittelpunkt stehen.
"...singt eena uff'n Hof..." - das Tucholsky-Programm mit bekannten Vertonungen von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender und Rudolph Nelson sowie Neuvertonungen von Bernhard Tuchel. »Tucholsky – ein bisschen frivol...«
"Ick wunder mir über jar nischt mehr..." - das zweite Otto-Reutter-Programm.
"Gräme dich nicht!" - das erste Otto-Reutter-Programm, mit dem alles begann.
Konzerte
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